Häufig gestellte Fragen


Medikamente, die die Blutung verstärken können, sollten vermieden werden. Eine Woche vor der Operation sollten Aspirin, Ginkgo biloba, Ginseng, Vitamin E oder andere pflanzliche Produkte nicht verwendet werden. Patienten mit einer Vorgeschichte von Herzerkrankungen, Arteriosklerose, Myokardinfarkt, Bypass-Operation oder operativer Operation sollten dem Arzt medizinische Informationen geben. Wenn der Patient Medikamente zur Blutstillung einnimmt, sollten daher nach Rücksprache mit dem Arzt für eine Weile keine Medikamente eingenommen werden. Diabetiker können eine Haartransplantation durchführen lassen, aber der Blutzuckerspiegel sollte kontrolliert werden. Schilddrüsenerkrankungen, insbesondere niedrige Schilddrüsenhormonspiegel, beeinträchtigen den Transplantationserfolg. Wenn Sie an einer Schilddrüsenerkrankung leiden, sollten Ihre Hormonspiegel im normalen Bereich liegen. Drei Nächte vor der Operation sollten Sie keinen Alkohol trinken. Am Morgen der Operation sollten Sie sich die Haare waschen und mit einem guten Frühstück in die Klinik gehen.

Es gibt keinen Experten oder Methode/Technik, um diese Frage zu beantworten. Es ist unmöglich, das Haarwachstum einzeln zu zählen. Nach meiner persönlichen Erfahrung liegt die Ausweitung der Transplantatrate bei ca. 90-95%, am Apex sinkt diese Rate auf 70-75%. Aber zu betonen, dass diese Preise von ganz besonderen Experten und Teams gemacht werden. Diese Erfolgsraten können bei der Haartransplantation nicht erreicht werden.

3 Dinge werden von einem erfahrenen Chirurgen durchgeführt. Eine Transplantation, die auf den ersten Blick ein natürliches Aussehen bietet und nicht einfach durchgeführt werden kann (eine Wurzel auf der Vorderseite, zwei oder drei Wurzeln auf der Rückseite mischen die voluminösen Transplantate, wobei die Wuchsrichtung und die natürliche Frontlinie des natürlichen Haares haften bleiben). Keine postoperative Narbenbildung. Maximale Haardichte nach der Operation (50-60% der normalen Haardichte) und natürliches Aussehen.

Haartransplantationen können in sich wiederholenden Sitzungen durchgeführt werden. Dies basiert auf der Breite des Haarausfallbereichs. Wenn der Transplantationsbereich vollständig kahl ist, werden 2 Sitzungen fein und dicht sein (50% der normalen Haardichte). Jede gezielte Sitzung erhöht die Intensitätsrate um bis zu 25%-35%. Mit anderen Worten, eine intensive Haartransplantation von 50% - 60% der Haare wird in zwei Sitzungen perfekt sein. Der Abstand zwischen zwei Sitzungen sollte je nach Methode mindestens 40 Tage bis 6 Monate betragen.

Schmerzen verspürt der Patient meist nur während der Lokalanästhesie-Injektion. Wenn die Narkosespritze beendet ist, gibt es keine Schmerzen. Dauert die Operation jedoch zu lange, kann die Wirkung der Narkose nachlassen, so dass erneut eine Injektion erfolgen muss. Bei Bedarf können durch eine Nervenblockade 8-12 Stunden Narkose erreicht werden. Durch die Gabe starker Analgetika am Ende der Operation beugt der Patient postoperativen Schmerzen vor. In einigen Fällen können orale Sedativa zur Sedierung oder intravenöse Sedierung verabreicht werden, wenn der Patient Angst vor Injektionen und Unruhe hat. In unserer Klinik ist die intravenöse Sedierung durch den Anästhesisten bei Haartransplantationen sehr gering. Wir akzeptieren keine Vollnarkose-Anfragen.

Nach der Haartransplantation verschwinden die transplantierten Haare im ersten Monat. Der Haarfollikel setzt sich ab, schließt die Wachstumsphase ab und braucht 3 Monate zum Wachsen. Es dauert 3-6 Monate, bis die ersten Haare wachsen. Die Haare werden voraussichtlich 1 cm groß sein. Das erste Haar ist lockig oder wellig, dünn und farblos. Mit der Zeit wird das Haar mit Hilfe der Sonne glatt, dick und gefärbt.

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